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Stadtkäfer

Christiane Steinhoff, Maria Sterzer

Viel Platz zum Spielen und Toben

In unserer kleinen Gruppe von maximal neun Kindern gehen wir individuell auf die Bedürfnisse und Entwicklungsbedarfe jedes einzelnen Kindes ein. Hinsichtlich der motorischen Entwicklung und Förderung der Körperwahrnehmung lädt unser großer Gruppenraum zum spielerischen Erproben der körperlichen Geschicklichkeit ein. Wir ermutigen die ganz Kleinen, krabbelnd die Welt zu erobern und bieten den älteren Kindern den Raum, ihre motorischen Fähigkeiten weiter auszubauen. Aber auch zur Ruhe kommen will gelernt sein; ein Sofa lädt ein, sich nach dem Toben gemeinsam auszuruhen.

Beckum Stadtmitte

Betreuungszeiten:

Montag bis Freitag

07.30 Uhr bis 14.30 Uhr

oder nach Absprache

Rituale und Regeln sind wichtige Bausteine des Alltags

Rituale geben Sicherheit. Für das Wohlbefinden jedes einzelnen Kindes, der Gruppe und uns als Betreuungs- und Bindungspersonen sind Strukturen und Rituale Taktgeber im Tagespflegealltag. Damit sind Ankommen, gemeinsames Frühstück, Spiel- und Lernzeit, gemeinsames Mittagessen sowie Vorbereitungen für die Schlafzeit und Verabschiedung wichtige Anker im Tagesablauf, die den Kindern Sicherheit und Orientierung geben. Kinder, die sich sicher fühlen und gut angekommen sind, können sich auf ihre Entwicklungsaufgaben einlassen.

"Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen", Maria Montessori

Aufbau von Vertrauen

Die Grundlage von Entwicklung ist Sicherheit. Im Kleinkindalter stehen Beziehung- und Bindungserfahrungen im Vordergrund. Nur Kinder, die eine stabile Beziehung zu ihrer Betreuungsperson haben, können sich ihren Entwicklungsaufgaben stellen, sich die Welt aneignen und sich erproben. Eltern sind in diesem Prozess wichtige Partner für uns. Auch zu ihnen gilt es, ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen, damit sie ihre Kinder gut betreut wissen und so Familie und Beruf gut vereinbaren können.

Ankommen in der Gemeinschaft

Die wichtigste Phase für alle Akteure im Rahmen eines Betreuungsverhältnisses ist die Eingewöhnungsphase. Wir gestalten jede Eingewöhnung individuell und orientieren uns an den Bedürfnissen des einzelnen Kindes. Ein gelungener Start in die Kindertagespflege ist ein positives Ereignis im Leben der Kinder und auch der Eltern. Kinder und Eltern fühlen sich angenommen, was maßgeblich zur Entspannung aller beiträgt. Auch die Gruppe übernimmt in Eingewöhnungszeiten einen wichtigen Part. So entstehen Situationen, in denen die Kinder ein positives soziales Miteinander erleben und die zum Nachahmen einladen.

Sprache ist der Schlüssel zur Welt

Schon Säuglinge machen durch Lautieren auf ihre Bedürfnisse aufmerksam: Hunger, eine frische Windel, Zuwendung... Je älter Kinder werden, desto differenzierter sind die Lautäußerungen hinsichtlich dessen, was Kinder brauchen oder was sie mitteilen möchten. Damit die Sprachentwicklung einen guten Weg einschlägt, werden die Kinder bei uns in Sprache gebadet; wir verbalisieren und erklären unsere Handlungen für die Kinder. Genauso wichtig ist es aber auch genau hinzuhören, den Kindern Möglichkeiten zu schaffen, sich zu äußern und mit ihnen in den Dialog zu gehen.

Mit Forscherdrang die Welt entdecken

Kinder betrachten die Welt mir Forscheraugen und sind immer neugierig. Alles ist interessant und es wert angeschaut, angetastet und ausprobiert zu werden. Unsere Aufgabe besteht darin, die jeweiligen Interessen der einzelnen Kinder zu erkennen und entsprechende Erfahrungen zu ermöglichen. Damit Kinder sich ein Bild von der Welt machen können, brauchen sie Gelegenheiten, mit allen Sinnen lernen zu können. Das Ertasten von unterschiedlichen Materialien, das Schmecken von verschiedenen Lebensmitteln, das Riechen verschiedener Düfte, das Fühlen von warm und kalt, das Wohlbefinden beim Kuscheln mit der Bezugsperson sind Lerngelegenheiten für Kinder.

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